Yogablock – Wofür ist er denn nun gut?

Beim Yoga Zubehör tritt immer häufiger auch der Yogablock zutagen, welcher eine scheinbar wichtige Rolle einnimmt. Doch gerade Anfängern ist zu Beginn oft nicht klar, was das viereckige Stück denn nun auf der Yogamatte zu suchen hat. Was sind also die Hintergründe und in welchen Fällen ist ein solcher Blick wirklich hilfreich?

 

Welcher Yogablock ist der Richtige?

Zunächst einmal wird der Block in unterschiedlichen Ausführungen angeboten. Es gibt ihn zum Beispiel aus Kunststoff oder Kork, wobei vielen Menschen die letztere Variante lieber ist. Dies liegt auch an der angenehmeren Haptik und der besseren Stabilität, die häufig davon ausgehen. Wer einen Yogablock kaufen möchte, sollte also bereits auf diese Parameter achten. Inzwischen kann der Yogablock sogar in unterschiedlichen Größen erworben werden. In der Regel besitzen die Standardmodelle Maße von 23x12x7,5 Zentimeter und sind für die Mehrzahl der Sportler gut geeignet. Wer selbst besondere Ansprüche an den Block stellt, wird auch dafür entsprechende Angebote auf dem Markt finden.

Der Yogablock als Hilfestellung

EUR 10,50
(as of 06-09-2016 20:12:06 UTC - Details)

Nun wird der Yogablock in erster Linie dazu verwendet, um sich selbst bei den Übungen zu unterstützen. So gibt es zahlreiche Figuren, wie zum Beispiel Trikonasana, das sogenannte Dreieck, welche eine hohe Flexibilität erfordern. Geht nun die Hand oder der Fuß noch nicht ganz so wie gewünscht zu Boden, kann der Block eingesetzt werden, um sich selbst den Weg etwas zu verkürzen. Schritt für Schritt gelingt es so, sich immer näher an die gewünschte Ausführung der Übungen heranzutasten und die eigenen Ziele zu verwirklichen. Andere Figuren, wie zum Beispiel das Rad Chakrasana, erfordern da vielleicht sogar die Hilfe von gleich zwei Blöcken. Gerade Anfängern und mäßig Fortgeschrittenen gelingt es schließlich nur damit, die Figur zu bewältigen. Und natürlich ist dies unter der Zuhilfenahme eines Yogablocks noch deutlich hilfreicher und effektiver, als direkt darauf zu verzichten.

Gezielter Verspannungen lösen

Ein weiterer wichtiger Bereich des Yogas bezieht sich auf das Lösen von Verspannungen. Und auch hier leistet der Yogablock eine wertvolle Hilfe. Dazu legt man sich zunächst auf den Rücken und platziert den Block gemütlich direkt unter der Wirbelsäule. Nun können die einzelnen Segmente Stück für Stück mit leichten Bewegungen, ähnlich denen einer Blackroll abgearbeitet werden. Am Ende entspannen sich so die Muskeln und ein noch besseres Gefühl kehrt in den Körper zurück. Für diese Form der Ausführung kann es zudem hilfreich sein, sich für einen Yogablock mit einer etwas weicheren Oberfläche zu entscheiden, um noch besser entspannen zu können.

 

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